Sonntag, 21. Juni 2015

Französisch - 3 Monate später

So, eine Skill-Training Phase in Französisch ist vorbei und Chopper hat folgende Tools für wertvoll befunden:


  1. Anki (Grundwortschatz)
  2. Memrise (Grundwortschatz)
  3. Skill-Storm (Fortgeschrittener Text, mittlerweile Robin Du Bois (nicht vereinfacht))
  4. Asterix et Obelix (Comic, einfacher Text)
  5. Youtube (einfache Geschichten für Kleinkinder, jetzt Asterix)


Er hat sich beschlossen noch einmal 3 Monate Französisch zu machen.

Wir haben folgende Veränderungen gemacht.


  • Anki ist in den Hintergrund geraten, da er nur noch zwischen 10 Sekunden und 1 Minute braucht - wohlgemerkt, es geht hier um den Grundwortschatz von "Decouvertes 1" (einem Schulbuch für ein ganzes Schuljahr)
  • Memrise wird beibehalten, er findet es gut, dass er im Gegensatz zu Anki die Worte in beiden Richtungen lernt und auch selbst schreiben muss - dafür ist es auch um einiges langsamer als Anki (355 Wörter im Langzeitgedächtnis, während Anki schon 872 Karten auf "alt" hat)
  • Skill-Storm (hier sind mittlerweile auch (872! - genau wie in Anki) auf "Well Known" und 495 bekannt. Bei Skill-Storm hat er jetzt über 22.000 Punkte (30.000 ist ein recht gutes passives Sprachniveau).
  • Asterix und Obelix als Comic ist rausgeflogen, da er meinte die kann er schon "lesen wie Deutsch". Ich habe ihm noch "Tim und Struppi" aus der Bibliothek geholt.
  • Statt Asterix und Obelix liest er jetzt "Petit Nicholas" - da meinte er heute auch, dass es ihm ziemlich einfach fällt, und er heute aus Versehen 2 Seiten gelesen hat (eigentlich soll er eine Seite lesen).
  • Youtube (unverändert)

Gestern sagte er zu mir, dass er in Sprachen nicht so gut ist. Ich habe ihn dann sanft darauf hingewiesen, dass nicht jeder 10-jährige nach ein paar Monaten Comics und Filme liest in der Lernsprache liest. Das hat ihn wirklich erstaunt. Wenn ich denke, wie lange ich an meinem Schulfranzösisch rumgebastelt habe und wie viel Grammatik und Vokabeln ich versucht habe mit allen Akzenten zu lernen... naja, reden wir nicht davon.
Aber es ist spannend zu sehen, dass es wirklich keine große Leistung ist. Es ist halt einfach selbstgesteuertes Lernen, das jeden Tag über einen längeren Zeitraum aufrecht erhalten wird. Es ist kein Zauberwerk und kein Talent, keine große Arbeit oder sonstwas.

Freitag, 12. Juni 2015

Naturwissenschaften berühren

Heute früh hat Nami die Dinkel-Frühstücks-Dinger (keine Ahnung wie die heißen) angeschaut und gefragt, was das eigentlich heißt "Fettarm".
Dann haben wir das übliche gemacht. Geschaut wie viel Prozent Fett in den Dinkel-Dingern sind (2 %) und das dann mit der Vollfett-Milch verglichen (3,8%).

Und dann.....!!!!!!!
.... sind wir ausgebrochen.

Wir haben auf Wikipedia nachgeschaut, wie die Molekülstruktur von Fettsäuren aussieht. Was der unterschied zwischen ungesättigten und gesättigten Fettsäuren ist (Molekülstruktur).

Dann haben wir uns noch Zucker angeschaut (da ja alles in Zucker umgewandelt wird) - wieder die Molekülstrukturen und dann haben wir noch versucht uns die riesigen Gitter vorzustellen, die 100 Millionen Zuckermoleküle zu einem Zuckerkorn formen.

Nami meinte dann, als ich mich über den Unterschied zwischen Glukose und Fruktose wunderte, dass das eine ein Hexagon sei und das andere ein 5-Eck. (ich musste natürlich gleich verbessern und belehren... das heißt Pentagon... hexa=6, penta=5 ... ich bin halt ein Sprachenfan ). Dann begriff ich erst, wie toll diese Erkenntnis war (für mich): Ich habe in all den Jahren Chemie das nie gecheckt. Und einiges andere habe ich auch nicht gecheckt.

Und dann haben wir darüber gestaunt, dass Zucker nur aus H, C, O besteht und eben Fette auch. Und diese dann wohl irgendwie umgebaut werden.




Donnerstag, 11. Juni 2015

Controle Sociale - Beistand

Heute durfte ich bei einer "Controle Sociale" beistehen. Das sind die Kontrollen, die in Frankreich stattfinden um zu sehen, ob es den Homeschool-Kindern (instruction en familie) gut geht.

Die Dame kam also, ich kannte sie schon von einer vorigen Kontrolle - und wir hatten ein tolles Gespräch über Homeschooling und Unschooling.

Die Kontrolleurin war etwas verwundert, dass auf dem Lehrplan kein Mathe stand, auch keine Sprachen, kein Deutsch/Französisch, Physik, etc. Nicht mal ein Lehrplan stand auf dem Lehrplan.
Zusammen mit der Mutter erklärten wir ihr, dass die Schule lebendige Dinge in einer Art "Vivisektion" alles in totes Wissen zerschneidet.
Bei Unschooling läuft es anders herum, Kinder lernen in der echten Welt, echte Sachen und diese Sachen berühren Mathematik, Sprachen, etc. Aber es bleibt bei den echten Sachen mit den echten Problemen der echten Welt.
Und so kommt auch in Kunst der Radius vor, der Durchmesser - ohne dass man jemals den Begriff Radius und Durchmesser "lernen" musste. Man begreift ihn aber und durchdringt seine Bedeutung und seine Anwendung.

Es ging auch noch um das Arbeiten in Gruppen, das wir aber auch verneinen mussten, da zwar die "Unschoolerin" in diesem Falle Dinge in Gruppen unternimmt, aber Lernen alleine stattfindet.
Dies hat zwei einfache Gründe:
1.) Lernen an sich ist eine Sache, die konzentriert und versunken - oft im Flow - vor sich geht. Und also meistens alleine. Selbst Theaterspieler lernen erst ihren Text alleine, bevor sie dann zusammen proben.
2.) Auf dem aktuellen (Kunst-)Niveau der Unschoolerin sind keine Kinder mit einem ähnlichen Niveau in Reichweite. Wir alle im Raum mussten zugeben, dass wir nicht so gut zeichnen konnten.

Ein anderer wichtiger Fokus lag darauf, zu erklären, dass man innerhalb von 6 Monaten den Stoff des Abiturs / BAC / SAT lernen konnte - wenn man wollte und gewohnt war selbständig zu lernen. Dieses Zeichnen lernen, dass die Unschoolerin in diesem Fall gemacht hatte ist eine frühe Erfahrung dieser eigenen Macht, der Macht selbst Dinge zu erobern und komplett zu durchdringen. Weiter als Abi-Niveau.
Zusätzlich wird diese Tatsache dadurch untermauert, dass es mittlerweile einfach schon viel Daten darüber gibt, dass die Vorbereitung auf standardisierte Tests problemlos verläuft.

Ein anderer Punkt war das "Versagen", also die Möglichkeit, dass Homeschooling/Unschooling komplett versagt. Hier konnten wir mit einer Studie aufwarten, bei denen ca. 100 Unschooler befragt wurden, was sie in ihrem späteren Leben gemacht hätten.
Hier war die Antwort, dass ca. 3 Prozent sich selbst als "Versagen" beschrieben . Die Eltern dieser Unschooler hatten Probleme mit der Welt oder waren Sekten beigetreten die strenge Isolation gegenüber der Außenwelt propagierten. Diese Probleme werden aber durch eben die "Controle Sociale" vorgebeugt.

Noch ein Punkt war die Talent-Debatte. Die Kontrolleurin meinte, dass die Unschoolerin eben Talent im Zeichnen hätte. Dieses haben wir sofort verneint und die Unschoolerin zeigte auch Zeichnungen von vor über einem Jahr (die halt das übliche Kindermalen waren). Wir sagten, dass es einfach harte, intrinsich motivierte Arbeit war, die nicht von einem Gong, von einem anderen Fach, oder von sonst einer schulischen Maßnahme (Notengebung!) unterbrochen oder erstickt worden war.

Ich glaube - alles in allem - wir konnten in dem Gespräch - bei dieser Kontrolleurin - es für kommende Fälle einfacher machen und viel Verständnis erzeugen :)

PS: Ich mache gerne solche Beistände (nur um den Transport will ich mich nicht selber kümmern müssen)

Donnerstag, 4. Juni 2015

Update von "Sag's 50 - die ersten 50 Flyer sind verteilt

Ich verteile ja nun seit einiger Zeit Flyer. Ich bin zwar immer noch ziemlich alleine am Flyer-Verteilen, aber das wird schon :) - ich will ja nicht motzen.

Jetzt erst mal ein Update.

Da ich jetzt schon gut über 50 verteilt habe, kann ich schon ein paar Zahlen über den Erfolg der Aktion nennen - gegenüber den Erwartungen.

Bei den 50 Flyern waren jetzt insgesamt 2 Leute dabei, die spontan "Ja, super" gesagt haben.

2 auf der anderen Seite haben auf eine Art Fragen gestellt, die man nur als aggressiv bezeichnen kann. Die waren klar ablehnend und haben dann auch gemeint, dass es ihnen in der Schule super gefallen hat und dass der Flyer sehr "ketzerisch" sei - und eigentlich macht die Schule das ja auch schon alles (Interessengesteuert lernen, Selbstbestimmt, Freunde, etc.)

Die meisten waren aber irgendwo in der Mitte, haben den Flyer genommen und waren interessiert. Manche haben sich -für ihre Kinder- klar zur Schule bekannt.
Ein Ausschnitt aus einem Dialog:
Sie: "Ich war immer der Meinung, dass Kinder in die Schule gehen sollten"
Ich: "Ich auch"
Sie: "Dann habe ich den Flyer wohl irgendwie falsch verstanden"
Ich: "Nein, ich war auch der Meinung. Aber dann habe ich ein paar Sachen gelesen und auch Kinder gesehen, die nicht in der Schule waren."

Diese Gruppe - die Mittelgruppe - war also aufgeschlossen und wollte sich (mehr oder weniger motiviert) mal etwas dazu durchlesen.

Ich halte die Gespräche immer kurz - manchmal drücke ich auch nur den Flyer in die Hand und sage: "Das könnte sie vielleicht interessieren" - dann warte ich noch etwas, während die Menschen ihn lesen - und dann können sie Fragen stellen, oder auch nicht.

Die beiden, die ganz feindselig waren haben den Flyer ihrem kleinen Kind gegeben und das hat ihn zerrissen. Da wusste ich zwar was los war, aber das ist ja auch OK. Wir sind ja da um zu informieren, und wenn einer die Information nicht will oder die "Nachricht" schrecklich findet, dann ist das sein Recht - und man kann sich trotzdem mit einem Lächeln auf den Lippen verabschieden.

Was aber das Wichtigste ist. Die Menschen, die sagen: Ja, super. Die können wirklich gute Freunde werden. Und man verliert diese Menschen ganz einfach da durch, dass man sie nicht anspricht. Man geht an ihnen vorbei und sie verschwinden in der Masse.
Und bei einer ist das schon passiert, die ist ein echt guter Freund geworden. Daraus entstand heute ein Treffen, zu dem ich dann auch noch spontan dazu kam.
Wie schade wäre es, wenn ich ihr damals nicht den Flyer in die Hand gedrückt hätte.

So und nun zu den Zahlen.
In den USA sind ja ca. 3,4 % der Schulbevölkerung Homeschooler (welcher Farbe auch immer) und dies entspricht sehr gut den 2 auf 50 (= 4 von 100), die hier direkt darauf eingingen.

Wir sind zwar noch nirgendwo in der Nähe einer repräsentativen Umfrage (bei nur 50 Flyern), aber aktuell sind nur 4% (auch wieder 2 von 50) dem Homeschooling feindselig eingestellt. Während die restlichen 46 Menschen (92%) neutral bis freundlich gewogen waren.

Natürlich ist das eine vorselektierte Gruppe von Eltern auf Spielplätzen oder am Strand. Wenn ich jetzt zu den Arbeitgebergewerkschaften oder zu der GEW (Lehrergewerkschaft) gehen würde wäre das Ergebnis wahrscheinlich anders.

Sonntag, 24. Mai 2015

Beschränkung Computerspielzeit

Noch eine kleine Randnotiz.
Die Beschränkung der Computerspielzeit klappt sehr gut. Bis auf Sanji - mit seinen 6 Jahren versteht er das Konzept schon sehr gut, will aber immer noch die Spielezeit vom nächsten Tag sofort haben. Und die Spielezeit will er gleich immer in der Früh.

Chopper will einfach, dass es fair ist. Er macht ja all sein Skill-Training schon über den Tag. Dann hat er ja auch noch Kurse und wir treffen ja auch noch andere Menschen und Freunde. Zusätzlich gibt es natürlich auch noch Spielzeit (Playmobil, Burgenbauen, etc). Das nimmt manchmal so viel Zeit weg, dass dann nur noch 10 Minuten bleiben. Das findet er dann natürlich frustrierend und wir müssen eine Lösung finden. Da hat er sich auch ganz deutlich dazu geäußert, dass er die Regelung nicht will, wenn sie so klar gegen seine Interessen verstößt.
Tja, also... First Rule of Fight Club: Keep it fair!

Dyslexie, Hörbücher und Eiscreme

Nami hat jetzt erst mal komplett zu Lesen aufgehört. Nach der Party war für sie anscheinend die Luft raus. Die 46 wpm haben ihr auch erst mal genügt. Die Mutter ist ja weiterhin davon überzeugt, dass Dyslexie mein Hirngespinst ist und eigentlich alles in bester Ordnung.

Zusätzlich macht die Mutter mit Nami auch Lesen auf Englisch. Ich finde das zwar zweifelhaft, aber bei getrennten Eltern gibt es halt auch oft getrennte Vorstellungen von Erziehung und den besten Methoden (die gibt es natürlich auch bei nicht getrennten Eltern, aber die Lösungsfindung halte ich für einfacher, wenn ein gutes Verhältnis besteht).

Also stelle ich mich jetzt mal hinter diesen Englisch-Ansatz und schaue wohin er führt. Manchmal... ganz selten liest Nami dem kleinen Sanji auch etwas vor und dann verhalte ich mich so unauffällig wie möglich... Nein, hier ist kein Papa zur Hand, der jetzt auch vorlesen könnte :P...

Ich gehe jetzt erst mal den entspannten Weg und habe ganz viele Hörbücher für Nami besorgt. Zusätzlich mache ich mit ihr - und das ist ihr Geburtstagsgeschenk, da ich ja keine Geschenke *kaufe*: 5 Tage lang jeden Tag Eiscreme mit unserer Eismaschine und den Rezepten, die wir auf Pinterest.com finden. Die sind einfach super. (Habe ich schon gesagt, dass ich ein ganz tiefempfunder Fan von Pinterest bin? )


Zusätzlich will Nami ja Hühner füttern und pflegen. Also gehen wir jetzt jeden Sonntag zum Kleintierzüchterverein - und fragen, ob einer der Züchter sie mithelfen lassen will. Den ersten Sonntag haben die Züchter nur begossen in die andere Richtung gekuckt. Dieses Mal, hat sich schon einer erbarmt und hat seinen Züchterfreund (Ralf) gefragt, ob er ihr nicht die Hühner zeigen wolle. Das hat Ralf dann gemacht und Nami durfte sogar füttern und eins anfassen - er wollte ihr sogar zeigen, wie man es hoch nimmt. Am Ende hat er ihr noch angeboten, dass sie dann auch einen Schlüssel haben könne und so helfen könne (das hat er sich dann aber doch noch überlegt). Ich denke Nami kann hier auch wieder eine ganz wichtige Lektion des Lebens lernen: Endurance and Perseverance get you everywhere (auf Deutsch: steter Tropfen höhlt den Stein).


Und im Herbst/Winter fangen wir dann wieder mit einem Lesetraining an (falls es sich bis dahin nicht schon erledigt hat). Aber jetzt erstmal die Sommerferien und Eiscreme genießen.


Wie lernt man eine Sprache - 2 Monats Update

So, jetzt sind ca. 2 Monate vergangen seitdem Chopper mit Französisch angefangen hat. Zeit für eine kleine Zwischenbilanz.

Babbel vs Memrise

Babbel wurde mittlerweile durch Memrise ersetzt. Da Babbel im Großen und Ganzen auch nur Wörter und Sätze abfragt war hier kein großer Unterschied. Außer dass Memrise sehr stark motivierende Faktoren für Chopper besitzt:

  1. Man kann sich ein Lernziel einstellen und Memrise misst wie viel Tage hintereinander man dieses Lernziel erreicht hat.
  2. Memrise vergibt Punkte für jede Lernaktion und an diese Punkte ist ein Titelsystem gebunden. Also für 250.000 Punkte wird man "Memocrat" und man beginnt als "Membryo". 
  3. Das Bild: Wissen als Pflanze, die gesät und gepflegt werden muss um schön und groß zu wachsen

Anki

In Anki gab es ein Tief, als Chopper sehr viele Wörter am Tag wiederholen musste  und zusätzlich noch neue kamen. Zusätzlich kann er ja nur jede 2.te Woche lernen. Und Anki sammelt all das nicht gemachte und merkt es sich. Sobald man wieder anfängt ist es als ob man einer Lawine die Tür öffnet.

Skill-Storm

In Skill-Storm hat Chopper sich nun von 400 Punkten (täglich) auf 500 Punkte (täglich) gesteigert. Die Texte zu verstehen fällt ihm immer leichter und hier macht er nach seiner eigenen Aussage die stärksten Fortschritte in Französisch.

Asterix und Obelix

Nach ein oder zwei Wochen hatten wir den Comic Asterix und Obelix auf Französisch dazugenommen. Anfänglich ging es darum zu spüren, ob wirklich Fortschritte gemacht werden. Er machte eine Seite am Tag und war sehr kritisch, dass das jemals zu etwas führen könnte. Mittlerweile liest er mehrere Seiten zum Frühstück oder nimmt ihn mit zum einfach so lesen.

Videos

Zuerst haben wir in Skill-Storm ja Aschenputtel (Cendrillon) und Goldlöcken und die 3 Bären (Boucle d'or ...) gemacht. Dazu haben wir dann auch immer die Videos angeschaut (auf Französisch... Youtube! Yay!). Mittlerweile schaut er auch andere franz. Comicfilme an (immer 3 Mal hintereinander die selben 10 Minuten).
Da versteht er auch immer mehr.

Abschließend...

läßt sich sagen, wir können nun schon kleine Unterhaltungen auf Französisch führen. Ich kann ihm auch kleine Fragen stellen und er kann antworten.
Ich bin gespannt, ob er es weitermacht...